Infos & Tipps zum Thema Recht in der Gastronomie

In unserem neuen Blog gibt es Informationen rund um das Thema Recht. 


Wie gestaltet ein Gastronom eigentlich eine erfolgreiche Hochzeit?

Seien Sie kreativ

 

Hochzeiten sind ein lukratives Geschäft in der Gastronomie und Gastwirte stehen daher im Wettbewerb zueinander. Daher stellt sich die Frage, wie man sich von der "breite Masse" absetzt und eine gelungene Feier veranstaltet. Doch wie sieht eigentlich das gängige Angebot eines Gastronomen bei einer Hochzeit aus?

 

Fotos für die Ewigkeit

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Fotos für die Ewigkeit

Das Internet vergisst nicht

 

Fotos sind nicht für den Moment, sondern für die Ewigkeit. Sonst bräuchte ja keiner Fotos machen. Wer zuhause genug Fotos rum fliegen hat, kann sich an einem Fotoalbum versuchen. Diese verhindern ein Chaos an Fotos und sind einfach schöner anzusehen. Bei einem Fotoalbum kannst du alleine entscheiden, was für Fotos rein kommen und wie es am Ende aussieht. 

 

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Vergütung von Mehrarbeit und Überstunden

Wahre Arbeit, wahrer Lohn

Von Mehrarbeit (im arbeitsrechtlichen Sinn) spricht man, wenn die gesetzliche oder tarifliche Höchstarbeitszeit überschritten wird. Über-stunden hingegen sind die Überschreitung der für den Arbeitnehmer (aufgrund Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag) geltenden regelmäßigen Arbeitszeit. Sie ergeben sich, wenn der Arbeitgeber anordnet, dass im Anschluss an die regelmäßige Arbeitszeit die Arbeit fortzusetzen ist, oder wenn der Arbeit-geber vorgeschriebene Pausen nicht gewährt.

 

 

 


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Urlaubsrecht

Urlaubszeit- benötigte Auszeit

Arbeitnehmer haben grundsätzlich in jedem Kalenderjahr einen Anspruch auf Gewährung bezahlten Erholungsurlaubs. Der gesetzliche Mindesturlaub nach Bundesurlaubsgesetz beträgt 24 Werktage. Allerdings ergibt sich aus Tarifverträgen oder Einzelvereinbarungen häufig ein höherer Urlaubs-anspruch. Den gesetzlichen Regelungen gehen günstigere tarifliche Bestimmungen oder Einzelvereinbarungen vor. Sonderbestimmungen ergeben sich unter anderem auch aus dem Jugend-arbeitsschutzgesetz und dem Schwerbehindertengesetz.

 

 


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Teilzeitbeschäftigung

weniger Arbeitszeit- volle Rechte

Teilzeitbeschäftigt ist ein Arbeitnehmer, wenn seine auf Dauer vereinbarte regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die betriebliche Regelarbeitszeit für Vollzeitkräfte. Zu den Teilzeitbeschäftigten gehören auch geringfügig Beschäftigte, für die einige Sonderregelungen

gelten. Auf die Teilzeitarbeit sind grundsätzlich dieselben arbeitsrechtlichen Vorschriften anzuwenden wie bei einem Vollzeitarbeitsverhältnis, da sich die beiden

Beschäftigungsverhältnisse nur durch die Dauer der Arbeitszeit unterscheiden.


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Tarifrecht

so steht´s im Grundgesetz

Der Grundsatz der Tarifautonomie ist in Artikel 9 Abs. 3 Grundgesetz festgelegt.

Vergütungen und die sonstigen Arbeitsbedingungen werden daher vielfach in Tarifverträgen

bestimmt. Ein Tarifvertrag kann auf Arbeitnehmerseite nur von den Gewerkschaften, auf

Arbeitgeberseite dagegen sowohl von Arbeitgeberverbänden (Verbandstarifvertrag) als auch

von jedem einzelnen Arbeitgeber (Firmen-, Werk- oder Haustarifvertrag) abgeschlossen

 

werden. Rechtsgrundlage für das Tarifrecht ist das Tarifvertragsgesetz (TVG).


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Scheinselbstständigkeit

es drohen Fallstricke

Die gesetzlichen Regelungen über die „Scheinselbstständigkeit“ und die Rentenversicherungs-pflicht bestimmter Selbstständiger haben unter anderem zum Ziel, nur zum Schein als Selbstständige tätige Arbeitnehmer für die Sozialversicherung besser zu erfassen und bestimmte Selbstständige als Pflichtversicherte in die Rentenversicherung aufzunehmen. Nach dem Willen des Gesetzgebers sollen der soziale Schutz der Betroffenen dauerhaft sichergestellt und die Finanzgrundlagen der Sozialversicherung vor Erosion bewahrt werden. 

 


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Mutterschutz und Elternzeit

Wichtige Hilfe für werdende Eltern

Die gesetzliche Grundlage für die Behandlung von werdenden Müttern bildet das Mutterschutzgesetz. Es schützt alle schwangeren Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, also auch Teilzeitkräfte, geringfügig Beschäftigte und Auszubildende, sowie in Heimarbeit Beschäftigte.

 

Mutterschutz und Elternzeit

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Mindestlohn

Nicht alle haben Anspruch

Am 1. Januar 2015 wurde in Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von zunächst 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Die erste Anpassung erfolgte am 1. Januar 2017, dann gilt ein Mindestlohn von 8,84 Euro je Zeitstunde.

Eine Überprüfung der Mindestlohnhöhe erfolgt alle zwei Jahre. 

Mindestlohn

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Kündigungsschutz

Wenn es Schwierigkeiten gibt

Allgemeines Führt ein Arbeitsverhältnis zu Schwierigkeiten im Betrieb, stellt sich die Frage, wie der Arbeitgeber hierauf reagieren kann. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Kleinbetrieben und solchen, die an das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) gebunden sind. Unternehmen, die vom Geltungsbereich des KSchG erfasst werden, unterliegen bei der Kündigung von Arbeitsverhältnissen strengeren Voraussetzungen als Kleinstunternehmen.

Kündigungsschutz

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Krankheit von Arbeitnehmern

Jeder ist mal nicht gesund

Arbeitnehmer haben grundsätzlich einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall in Höhe von 100 Prozent bis zur Dauer von sechs Wochen. Die gesetzliche Grundlage bildet das Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG), das unter anderem die Entgeltfortzahlung im unverschuldeten Krankheitsfall regelt.

 

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Gesetzliche Unfallversicherung

Sicher ist sicher ...

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine Haftpflichtversicherung der Arbeitgeber. Sie soll nach Eintritt eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit den Verletzten, seine Angehörigen und seine Hinterbliebenen entschädigen.

Sie ist somit wohl einer der wichtigsten Vorsichtsmaß-nahmen die der Staat verpflichtend vorschreibt.

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Einstellung neuer Mitarbeiter

Drum prüfe, wer sich lange bindet ...

Die Personalfrage sollte gründlich durchdacht und frühzeitig geplant werden. Vor einer Einstellung ist es ratsam, zunächst Alternativen wie die Beauftragung von Dienstleistungs-betrieben bei Spitzenbelastungen zu prüfen. Auch kann der Einsatz eines Leiharbeitnehmers für einen vorübergehenden Zeitraum eine sinnvolle Lösung sein. In diesem Fall muss man sich aber unbedingt vom Verleiher die Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit vorlegen lassen, um der Gefahr einer Haftung für entgangene Sozialversicherungsbeiträge vorzubeugen.

Einstellung neuer Mitarbeiter

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Bildungsurlaub

Recht auf Bildung

Nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW (AWbG NRW) hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub. Bildungsurlaub kann nur für Veranstaltungen anerkannter Weiterbildungsträger genommen werden, die die berufliche oder politische Weiterbildung von Arbeitnehmern zum Inhalt haben

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Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Besondere Arbeitsverhältnisse

Menschen mit Schwerbehinderung und so genannte Gleichgestellte genießen im Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Geregelt ist dies in den §§ 68 ff. des Sozialgesetzbuchs IX (SGB IX). Schwerbehindert sind Personen, die wenigstens einen Grad der Behinderung von 50% haben. Die Feststellung der Schwerbehinderung erfolgt seit dem 01.01.2008 durch die kreisfreien Städte und Gemeinden; diese sind auch für die Ausstellung des Schwerbehindertenausweises zuständig.

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Beschäftigung von Minderjährigen

Strenge Schutzbestimmungen

Kinder ab dem 13. Geburtstag und Jugendliche (das heißt ab dem 15. Geburtstag, aber noch nicht 18 Jahre alt), die noch der Vollzeitschulpflicht (in NRW 10 Schuljahre, am Gymnasium grundsätzlich 9 Schuljahre) unterliegen, dürfen mit Einwilligung der Eltern stundenweise beschäftigt werden, soweit die Beschäftigung leicht und für sie geeignet ist. Tipp: Der Arbeitgeber sollte sich die Einwilligung der Eltern, eine Kopie der Geburtsurkunde sowie eine Schulbescheinigung geben und den Ausweis zeigen lassen! 

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Befristung von Arbeitsverhältnissen

Schwieriger Spagat

Wie ein neuer Arbeitnehmer sich wirklich in der Praxis bewährt, Zeigt oft erst die Zeit. Aus diesem Grund befristen Arbeitgeber gerne die Arbeitsverträge. Aber es gibt vom Gesetzgeber klare Regeln und Grenzen. Was zu beachten ist und was Arbeitnehmer sich alles gefallen lassen müssen zeigt dieser Artikel.

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Aushangpflichten für Arbeitgeber

Sichtbare Informationen für Mitarbeiter

Durch Aushänge im Betrieb sollen die Arbeitnehmer über ihre Rechte informiert werden. Aus diesem Grund bestehen zahlreiche Vorschriften, die den Arbeitgeber dazu verpflichten, bestimmte Texte den Arbeitnehmern zur Kenntnis zu bringen. Je nach Regelung soll dies in geeigneter Weise durch Auslegen, Aushängen oder Bekanntmachung geschehen. 

Aushangpflichten für Arbeitgeber

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Arbeitzeugnisse

Die Visitenkarten des Arbeitslebens

Für jede Bewerbung sind gute Arbeitszeugnisse vom großen Wert. Doch wann ist ein Arbeitszeugnis eigentlich gut und worauf kommt es bei der Formulierung an? Eigentlich darf der Arbeitgeber nichts Schlechtes in ein Zeugnis schreiben, doch es gibt Sätze, die nur im ersten Anschein gut klingen.

Worauf zu achten ist zeigt dieser Artikel.

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Arbeitzeit

Der Gesetzgeber regelt das

Wer glaubt die vorgegebene Arbeitszeit ist nur Sache des Arbeitgebers, der täuscht sich. Das Gesetz regelt klar die Dauer, die Pausenzeiten und die Tage des Arbeitseinsatzes.

Verstöße werden mittlerweile mit empfindlichen Strafen belegt. Hier die wichtigsten Eckdaten der Vorgaben.

Arbeitszeiten in der Gastronomie

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Arbeitnehmerdatenschutz

Minderheiten schützen

In der heutigen Zeit ist Datenerfassung und der richtige Umgang mit Daten wichtiger denn je. Auch als Mitarbeiter sollte man darauf achten was mit seinen Daten passiert und wo diese publiziert werden. Der Gesetzgeber hat hierfür klare Reglungen. Hier die wichtigsten Eckpunkte und Informationen zu diesem Thema.


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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Minderheiten schützen

Alle Tier sind gleich- nur Schweine sind gleicher. Damit so etwas nicht auch in der Gastronomie passiert, schützt das sogenannte allgemeine  Gleichbehandlungsgesetz gewisse Minderheiten oder Gruppen, die benachteiligt werden könnten. Informationen und Hinweise was  zu beachten ist , lesen Sie in diesem Artikel.


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Abmahnungen im Arbeitsrecht

Erst denken, dann sprechen

Abmahnungen sind eine ernst zu nehmende Sache und sollten aus rechtlicher Hinsicht gut überlegt werden.

Als Vorstufe einer eventuellen Kündigung muss diese unter einer ganz besonderen Form ausgesprochen werden. Was dabei zu beachten ist und welche Konsequenzen eine Abmahnung hat, lesen Sie in diesem Artikel.


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Allergene in der Gastronomie

Immer noch unterschätzte Gefahr

Ab dem 13. Dezember 2014 müssen alle Lebensmittel (nach der Lebensmittelinformationsverordnung)

neu gekennzeichnet werden. Neben den Zusatzstoffen wird dann auch die Kennzeichnung der Allergene Pflicht. Über eine genaue Ausführung und Form wird es auf nationaler Ebene noch eine Entscheidung geben. Ähnlich der Zusatzstoffe sind Fußnoten denkbar. Der Hauptunterschied liegt darin, dass Sie auf Zusatzstoffe komplett verzichten können.

Rechte und Pflichen von Auszubildende

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Trinkgelder

Wem gehört eigentlich diese Anerkennung

Die einen dürfen es behalten, die anderen sammeln, die dritten teilen gerecht. Aber wem gehört eigentlich rein rechtlich das Trinkgeld. Dieser Extralohn ist für viele Mitarbeiter (gerade beim Mindestlohn) ein enorm wichtiger Bestandteil des Einkommens. Da sollte man schon wissen was richtig und was falsch ist.

 

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Arbeitszeit in der Gastronomie

Vorgaben mit geregelten Ausnahmen

Dieses Thema spielt in der Gastronomie immer eine große Rolle. Ständig gibt es Diskussionen über Überstunden und Mehrarbeit. Der Druck auf die Verantwortlichen ist groß und unvorhersehbare Ereignisse schmeißen Pläne oft über den Haufen. Dabei gibt es ganz klare Gesetze und Verordnungen die dieses regeln. 

Hier noch einmal die wichtigsten Eckpunkte kurz aufgelistet.

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Rechte und Pflichten von Azubis

Die Ausbildung ist ein Geben und Nehmen

Du hast vielleicht viel mehr Rechte als Du denkst. Auch als "kleiner" Azubi oder Angestellter braucht man sich nicht alles gefallen lassen.

Aber denk daran: Es gibt auch Pflichten und Dein Chef will oft nur sein Team zusammenhalten und wirtschaftlich arbeiten.

Überlege also bitte erst einmal Deine Situation, informiere Dich, suche das Gespräch und handel dann besonnen

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Das Recht der Gäste

Der letzte zahlt die Zeche

Die Suppe im Restaurant ist kalt oder der Kellner bringt die falsche Bestellung: Einfach schlucken müssen Gäste dies nicht. Wer sofort reklamiert, hat ein Recht auf Nachbesserung. In einigen Fällen darf sogar die Rechnung gemindert werden. Wir sagen Ihnen, was man als Gast in deutschen Restaurants darf und was nicht. 

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* bitte beachten Sie, dass wir hier keine rechtsverbindlichen Angaben machen dürfen u. dass alle Infos ohne Gewähr sind. Bei Fragen um das Thema Recht kontaktieren Sie einen Rechtsbeistand 



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